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Nuklearmedizin mit neuem Chefarzt
Zum Jahresbeginn 2026 hat Dr. Christoph Berliner, Facharzt für Radiologie und Nuklearmedizin, als Chefarzt die ärztliche Leitung der Fachabteilung für Nuklearmedizin am Klinikum Lippstadt übernommen. Der erfahrene Mediziner folgt auf Dr. Manfred Haesner, der sich nach einer gemeinsamen Übergangsphase in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Gleichzeitig übernimmt Dr. Berliner die ärztliche Leitung der Praxis für Nuklearmedizin am Standort Klosterstraße des Klinikum Lippstadt, die sich zu Beginn des Jahres dem MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock und Partner angeschlossen hat. Damit bleibt die enge Verzahnung ambulanter und stationärer nuklearmedizinischer Versorgung mit kurzen Wegen für die Patientinnen und Patienten weiterhin gewährleistet.
Zuletzt war Dr. Berliner als Standortleiter der Nuklearmedizin am Bethesda Krankenhaus Duisburg tätig, einem Standort der Klinik für Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Essen.
Umfassendes Leistungsspektrum bleibt erhalten – keine Veränderungen für Patientinnen und Patienten
In der Abteilung für Nuklearmedizin im Klinikum kommt ein breites Spektrum nuklearmedizinischer Therapien zum Einsatz. Dazu zählen die Radioiodtherapie bei gut- und bösartigen Schilddrüsenerkrankungen. Perspektivisch ist geplant, das therapeutische Angebot unter der neuen chefärztlichen Leitung weiter auszubauen. Künftig sollen unter anderem auch Therapien bei Prostatakarzinomen und neuroendokrinen Tumoren durchgeführt werden.
Im ambulanten Bereich bietet das MVZ weiterhin das vollständige nuklearmedizinische Leistungsspektrum an. Hierzu gehören unter anderem Szintigraphien von Herz, Lunge, Gehirn, Knochen und Nieren, SPECT-Untersuchungen, zahlreiche onkologische Diagnostikverfahren sowie die umfassende Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen.